Mathias Buckl
Di 19:45 Uhr - 21:15 Uhr
D 0.04
Im Urbanen Tanz gibt es den Ausspruch „Music comes first“. Geleitet von diesem Motto erarbeiten wir im Seminar Möglichkeiten, um Schülerinnen und Schüler durch urbanen Tanz an ein besseres Musikverständnis heranzuführen. Projektorientiert lernen die Teilnehmenden dabei Methoden kennen, mit denen sie durch Bewegung und Tanz spielerisch Rhythmus schulen und andere musikalische Aspekte körperlich erfahrbar machen können. Wir befassen uns dabei mit den musikalischen und tänzerischen Grundlagen urbaner Tanzstile wie Breaking, Hip Hop, Locking und Popping, die durch ihre mediale Präsenz Teil der Lebenswirklichkeit vieler Kinder und Jugendlicher sind. Durch diese Tanzstile lassen sich leicht Zugange zu Tanz ermöglichen und Bewegungsfreude wecken. Ebenso lernen die Teilnehmer Methoden kennen, mit denen sich Tanzprojekte mit Kindern und Jugendlichen entwickeln und umsetzen lassen. Schwerpunkte sind dabei Themenfindung, Finden von Bewegungsmaterial, Choreografische Grundlagen und Projektdokumentation.
Die erlernten Methoden werden wir in einem eigenen kleinen Projekt erproben. Die Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem Seminar sollen Mut machen und Selbstvertrauen geben für das Tanzen im eigenen Musikunterricht.
und andere sie Tanz unterrichten können, ohne selbst Tänzer zu sein.
Zusätzliche Termine: Hospitationen und Unterrichtsgestaltung an der Schule ab November 2026, eine Aufführung im Rahmen einer Veranstaltung an der Gerda-Taro-Schule im Januar 2027. Von November 2026 bis Februar 2027 besteht für die Studierenden die Möglichkeit, sich aktiv in ein Tanzprojekt der Schule einzubringen.
Mindestens 5 und maximal 12 TeilnehmerInnen.
Die Einschreibung ist bis zum 01.09.2026 möglich.
Das IP ist als 2- oder 3-stündiges IP belegbar. Eine Anrechnung als 2- oder 3-stündiges IP ist abhängig von der Anzahl der Hospitationen und der Intensität bei der Mitarbeit an schulischen Projekten.
Di 19:45 Uhr - 21:15 Uhr
D 0.04
Im Urbanen Tanz gibt es den Ausspruch „Music comes first“. Geleitet von diesem Motto erarbeiten wir im Seminar Möglichkeiten, um Schülerinnen und Schüler durch urbanen Tanz an ein besseres Musikverständnis heranzuführen. Projektorientiert lernen die Teilnehmenden dabei Methoden kennen, mit denen sie durch Bewegung und Tanz spielerisch Rhythmus schulen und andere musikalische Aspekte körperlich erfahrbar machen können. Wir befassen uns dabei mit den musikalischen und tänzerischen Grundlagen urbaner Tanzstile wie Breaking, Hip Hop, Locking und Popping, die durch ihre mediale Präsenz Teil der Lebenswirklichkeit vieler Kinder und Jugendlicher sind. Durch diese Tanzstile lassen sich leicht Zugange zu Tanz ermöglichen und Bewegungsfreude wecken. Ebenso lernen die Teilnehmer Methoden kennen, mit denen sich Tanzprojekte mit Kindern und Jugendlichen entwickeln und umsetzen lassen. Schwerpunkte sind dabei Themenfindung, Finden von Bewegungsmaterial, Choreografische Grundlagen und Projektdokumentation.
Die erlernten Methoden werden wir in einem eigenen kleinen Projekt erproben. Die Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem Seminar sollen Mut machen und Selbstvertrauen geben für das Tanzen im eigenen Musikunterricht.
und andere sie Tanz unterrichten können, ohne selbst Tänzer zu sein.
Zusätzliche Termine: Hospitationen und Unterrichtsgestaltung an der Schule ab November 2026, eine Aufführung im Rahmen einer Veranstaltung an der Gerda-Taro-Schule im Januar 2027. Von November 2026 bis Februar 2027 besteht für die Studierenden die Möglichkeit, sich aktiv in ein Tanzprojekt der Schule einzubringen.
Mindestens 5 und maximal 12 TeilnehmerInnen.
Die Einschreibung ist bis zum 01.09.2026 möglich.
Das IP ist als 2- oder 3-stündiges IP belegbar. Eine Anrechnung als 2- oder 3-stündiges IP ist abhängig von der Anzahl der Hospitationen und der Intensität bei der Mitarbeit an schulischen Projekten.
- Teacher: Buckl, Mathias
Cecilia Gelland
In dem Seminar werden Methoden der interaktiven Improvisation, des Musikhörens und des Gesprächs erarbeitet und mit Schülern erprobt. Hierbei finden die Teilnehmer einen Zugang zu Möglichkeiten, mit dem eigenen Instrument als ausführende Musiker, als Lehrer und als Gesprächspartner im Unterricht spontan und kreativ zu agieren. In der künstlerisch-musikalisch angelegten Vermittlungssituation profitieren die Studierenden als ausführende Musiker und die Schüler als Zuhörende, Improvisierende, Reflektierende gleichermaßen voneinander.
Blockseminare: Do/Fr 05. + 06. Nov. / 12. Nov. + 13. Nov. / 19. + 20. Nov. / 26. + 27. Nov. 2026
Do jeweils 17 - 20 Uhr in der D 1.09
Fr jeweils in Schulen 8 - 10 Uhr
Mindestens 5 und maximal 15 TeilnehmerInnen.
Die Einschreibung ist bis zum 01.09.2026 möglich.
In dem Seminar werden Methoden der interaktiven Improvisation, des Musikhörens und des Gesprächs erarbeitet und mit Schülern erprobt. Hierbei finden die Teilnehmer einen Zugang zu Möglichkeiten, mit dem eigenen Instrument als ausführende Musiker, als Lehrer und als Gesprächspartner im Unterricht spontan und kreativ zu agieren. In der künstlerisch-musikalisch angelegten Vermittlungssituation profitieren die Studierenden als ausführende Musiker und die Schüler als Zuhörende, Improvisierende, Reflektierende gleichermaßen voneinander.
Blockseminare: Do/Fr 05. + 06. Nov. / 12. Nov. + 13. Nov. / 19. + 20. Nov. / 26. + 27. Nov. 2026
Do jeweils 17 - 20 Uhr in der D 1.09
Fr jeweils in Schulen 8 - 10 Uhr
Mindestens 5 und maximal 15 TeilnehmerInnen.
Die Einschreibung ist bis zum 01.09.2026 möglich.
- Teacher: Gelland, Cecilia
Elke Heiwolt - Paul Weinhold
Der Bundesverband Musikunterricht (BMU) veranstaltet alle zwei Jahre einen mehrtägigen Kongress mit diversen Seminaren, Übungen, musikpraktischen Kursen, Vorträgen, Konzerten und vor allem Austauschmöglichkeiten. Der Kongress richtet sich mit dem Thema "Musik reicht für ein Leben, aber ein Leben reicht nicht für Musik" an Lehrkräfte, Referendar*innen, Studierende und Dozierende und findet vom 3.-7.März 2027 in Bielefeld statt. Thematisch soll in den Fortbildungsveranstaltungen die Aufgabe des Musikunterrichts in den Blick genommen werden, dass und wie Musik zu einem lebenslangen Begleiter für die Menschen werden kann. In diesem IP werden wir in zwei Seminarsitzungen am 30.10.2026 und am 20.3.2027 unsere Exkursion organisatorisch und thematisch vor- und nachbereiten und gemeinsam im
März 2027 nach Bielefeld fahren. Beim Kongress sollen Praxisworkshops und musikdidaktische Veranstaltungen besucht und bei gemeinsamen Treffen reflektiert werden. Das 2-stündige IP richtet sich an Studierende aller Schulformen. Bitte schreiben Sie sich nur in den Kurs ein, wenn Sie alle Termine wahrnehmen können. Die Teilnahme ist an den Vor- und Nachbereitungssitzungen ist verpflichtend. Weitere Infos zum Kongress unter: bk-mu.de oder Bundeskongress Musikunterricht
Termine:
in der HMT
Freitag, 30.10.2026: 13:30 - 15:00 Uhr
Samstag, 20.03.2027, 16:00 - 20:00 Uhr
03.03.-07.03.2027 ganztägig extern
Achtung: Teilnehmende müssen ihre Unterbringungskosten in Höhe von ca. 150€ für 4 Nächte im Aapartel Gästehaus Zentral (4 Appartments mit 15 Betten in 11 Schlafzimmern) in Bielefeld und die Kongressgebühren in Höhe von 50€ selber tragen. Es ist geplant mit dem Deutschlandticket zu reisen. Wir werden versuchen, Zuschüsse zu bekommen.
Mindestens 5 und maximal 15 TeilnehmerInnen.
Die Einschreibung ist bis zum 01.09.2026 möglich.
Der Bundesverband Musikunterricht (BMU) veranstaltet alle zwei Jahre einen mehrtägigen Kongress mit diversen Seminaren, Übungen, musikpraktischen Kursen, Vorträgen, Konzerten und vor allem Austauschmöglichkeiten. Der Kongress richtet sich mit dem Thema "Musik reicht für ein Leben, aber ein Leben reicht nicht für Musik" an Lehrkräfte, Referendar*innen, Studierende und Dozierende und findet vom 3.-7.März 2027 in Bielefeld statt. Thematisch soll in den Fortbildungsveranstaltungen die Aufgabe des Musikunterrichts in den Blick genommen werden, dass und wie Musik zu einem lebenslangen Begleiter für die Menschen werden kann. In diesem IP werden wir in zwei Seminarsitzungen am 30.10.2026 und am 20.3.2027 unsere Exkursion organisatorisch und thematisch vor- und nachbereiten und gemeinsam im
März 2027 nach Bielefeld fahren. Beim Kongress sollen Praxisworkshops und musikdidaktische Veranstaltungen besucht und bei gemeinsamen Treffen reflektiert werden. Das 2-stündige IP richtet sich an Studierende aller Schulformen. Bitte schreiben Sie sich nur in den Kurs ein, wenn Sie alle Termine wahrnehmen können. Die Teilnahme ist an den Vor- und Nachbereitungssitzungen ist verpflichtend. Weitere Infos zum Kongress unter: bk-mu.de oder Bundeskongress Musikunterricht
Termine:
in der HMT
Freitag, 30.10.2026: 13:30 - 15:00 Uhr
Samstag, 20.03.2027, 16:00 - 20:00 Uhr
03.03.-07.03.2027 ganztägig extern
Achtung: Teilnehmende müssen ihre Unterbringungskosten in Höhe von ca. 150€ für 4 Nächte im Aapartel Gästehaus Zentral (4 Appartments mit 15 Betten in 11 Schlafzimmern) in Bielefeld und die Kongressgebühren in Höhe von 50€ selber tragen. Es ist geplant mit dem Deutschlandticket zu reisen. Wir werden versuchen, Zuschüsse zu bekommen.
Mindestens 5 und maximal 15 TeilnehmerInnen.
Die Einschreibung ist bis zum 01.09.2026 möglich.
- Teacher: Heiwolt, Elke
- Teacher: Weinhold, Paul
Paul Weinhold
Do 15:15 Uhr - 16:45 Uhr
extern
Zwischen Musik und Bild gibt es vielfältige Bezüge, die nicht auf ihr Zusammenwirken in den audiovisuellen Medien begrenzt sind. Die beiden künstlerischen Fächer können in der Schule vielfältig interagieren. Worauf basiert das verwandtschaftliche Verhältnis? Was sagen Begriffe wie Farbe, Rhythmus, Klang, Form etc. im Vergleich aus? Es werden Beispiele direkter Bezugnahmen zwischen Musik und Bild aus der Kunst- und Musikgeschichte vorgestellt, eigene Gestaltungsexperimente unternommen sowie Aufgabenstellungen für den Musikunterricht entwickelt. Das IP richtet sich an Studierende aller Schulformen.
Veranstaltungsort: Institut für Kunstpädagogik, Ritterstraße 8-10
Mindestens 5 und maximal 12 TeilnehmerInnen.
Die Einschreibung ist bis zum 01.09.2026 möglich.
Das IP richtet sich an Studierende aller Schulformen.
Do 15:15 Uhr - 16:45 Uhr
extern
Zwischen Musik und Bild gibt es vielfältige Bezüge, die nicht auf ihr Zusammenwirken in den audiovisuellen Medien begrenzt sind. Die beiden künstlerischen Fächer können in der Schule vielfältig interagieren. Worauf basiert das verwandtschaftliche Verhältnis? Was sagen Begriffe wie Farbe, Rhythmus, Klang, Form etc. im Vergleich aus? Es werden Beispiele direkter Bezugnahmen zwischen Musik und Bild aus der Kunst- und Musikgeschichte vorgestellt, eigene Gestaltungsexperimente unternommen sowie Aufgabenstellungen für den Musikunterricht entwickelt. Das IP richtet sich an Studierende aller Schulformen.
Veranstaltungsort: Institut für Kunstpädagogik, Ritterstraße 8-10
Mindestens 5 und maximal 12 TeilnehmerInnen.
Die Einschreibung ist bis zum 01.09.2026 möglich.
Das IP richtet sich an Studierende aller Schulformen.
- Teacher: Weinhold, Paul
Hanka Büchner
Mo 13:00 Uhr - 15:00 Uhr
B 0.01
Das theatrale Mischpult ist eine einfache Form des (Bewegungs-/Tanz-) Theaters, die von der ehemaligen Lehrerin Maike Plath für die speziellen Belange einer Brennpunkt-Oberschule in Berlin Neukölln entwickelt wurde. Sie basiert auf dem demokratischen Führungsprinzip, welches die TeilnehmerInnen befähigt, auf individuelle Weise kreativ und autark gestalterisch zu arbeiten. Schnell entstehen so szenische und rhythmische, choreografische und bewegungsintensive Bühnenmomente mit Musik, die sich in unterschiedlichsten Bildungs- und Unterrichtskontexten einbinden lassen und auf verschiedenartigste Themen modifizierbar sind. Ein großartiges Handwerkszeug, um Kinder wie Jugendliche zu ermutigen, aus sich selbst heraus schöpferisch tätig zu werden, eigene Ideen zu visualisieren, ihre Situation kritisch und biografisch aufzugreifen und in eindrückliche Bilder zu übersetzen. Eine großartige Verbindung von Szenischem Spiel, Musik, Bewegung, Rhythmus und Didaktik.
Mindestens 8 und maximal 15 TeilnehmerInnen.
Die Einschreibung ist bis zum 01.09.2026 möglich.
Mo 13:00 Uhr - 15:00 Uhr
B 0.01
Das theatrale Mischpult ist eine einfache Form des (Bewegungs-/Tanz-) Theaters, die von der ehemaligen Lehrerin Maike Plath für die speziellen Belange einer Brennpunkt-Oberschule in Berlin Neukölln entwickelt wurde. Sie basiert auf dem demokratischen Führungsprinzip, welches die TeilnehmerInnen befähigt, auf individuelle Weise kreativ und autark gestalterisch zu arbeiten. Schnell entstehen so szenische und rhythmische, choreografische und bewegungsintensive Bühnenmomente mit Musik, die sich in unterschiedlichsten Bildungs- und Unterrichtskontexten einbinden lassen und auf verschiedenartigste Themen modifizierbar sind. Ein großartiges Handwerkszeug, um Kinder wie Jugendliche zu ermutigen, aus sich selbst heraus schöpferisch tätig zu werden, eigene Ideen zu visualisieren, ihre Situation kritisch und biografisch aufzugreifen und in eindrückliche Bilder zu übersetzen. Eine großartige Verbindung von Szenischem Spiel, Musik, Bewegung, Rhythmus und Didaktik.
Mindestens 8 und maximal 15 TeilnehmerInnen.
Die Einschreibung ist bis zum 01.09.2026 möglich.
- Teacher: Büchner, Hanka
Hanka Büchner
Mo 10:30 Uhr - 12:30 Uhr
B 0.01
Es fällt nicht leicht, im Alltag im Fokus und oftmals auch unter Druck zu stehen, dabei stets rollenbewusst und situationslogisch zu agieren, ohne individuelle Potentiale und persönliche Entscheidungsfreiräume zu übergehen und den Blick auf gleichwürdige Kommunikation zu verlieren. Sich über die eigenen Reaktionsschemata, körpersprachliche und interaktive Muster in Problem- und Konfliktsituationen bewusst zu werden, kann ein erster Schritt hin zu einem souveränen, wertschätzenden und positiven Miteinander sein. Dabei Instrumente des Statustrainings aus der Theaterpädagogik zu kennen und nutzen, kann gerade in solch angespannten Momenten helfen, mit Klarheit und (Selbst-)Verantwortung zu agieren. Im Spagat zwischen Kommunikationstheorie und alltagsbasiertem Spiel versucht der Kurs, selbstbewusstes Auftreten im doppelten Sinne zu stärken und trainieren.
Mindestens 10 und maximal 15 TeilnehmerInnen.
Die Einschreibung ist bis zum 01.09.2026 möglich.
Mo 10:30 Uhr - 12:30 Uhr
B 0.01
Es fällt nicht leicht, im Alltag im Fokus und oftmals auch unter Druck zu stehen, dabei stets rollenbewusst und situationslogisch zu agieren, ohne individuelle Potentiale und persönliche Entscheidungsfreiräume zu übergehen und den Blick auf gleichwürdige Kommunikation zu verlieren. Sich über die eigenen Reaktionsschemata, körpersprachliche und interaktive Muster in Problem- und Konfliktsituationen bewusst zu werden, kann ein erster Schritt hin zu einem souveränen, wertschätzenden und positiven Miteinander sein. Dabei Instrumente des Statustrainings aus der Theaterpädagogik zu kennen und nutzen, kann gerade in solch angespannten Momenten helfen, mit Klarheit und (Selbst-)Verantwortung zu agieren. Im Spagat zwischen Kommunikationstheorie und alltagsbasiertem Spiel versucht der Kurs, selbstbewusstes Auftreten im doppelten Sinne zu stärken und trainieren.
Mindestens 10 und maximal 15 TeilnehmerInnen.
Die Einschreibung ist bis zum 01.09.2026 möglich.
- Teacher: Büchner, Hanka
Hanna Hagel - Prof. Jan Scheerer - Matthias Schubotz
Blockveranstaltung
Praxisnahe Erprobung in zwei Schulen des Singens in Schulklassen.
Vorbereitungstermin am Ende des Semesters, im Februar dann drei Tage: Hospitation in den Klassen, Nachbesprechung und Vorbereitung der eigenen Leitung, Eigenes Leiten des Singens in der Klasse und Nachbesprechung.
Mindestens 5 und maximal 20 TeilnehmerInnen.
Die Einschreibung ist bis zum 01.09.2026 möglich.
Blockveranstaltung
Praxisnahe Erprobung in zwei Schulen des Singens in Schulklassen.
Vorbereitungstermin am Ende des Semesters, im Februar dann drei Tage: Hospitation in den Klassen, Nachbesprechung und Vorbereitung der eigenen Leitung, Eigenes Leiten des Singens in der Klasse und Nachbesprechung.
Mindestens 5 und maximal 20 TeilnehmerInnen.
Die Einschreibung ist bis zum 01.09.2026 möglich.
- Teacher: Hagel, Hanna
- Teacher: Scheerer, Jan
- Teacher: Schubotz, Matthias
Andreas Hering
Mi 08:30 Uhr - 10:30 Uhr
B 0.01
Wege zu einer Balance aus mentaler Stärke und körperlicher Leichtigkeit. Das Zusammenspiel von körperlicher Belastbarkeit und mentaler Widerstandskraft kann wesentlich dazu beitragen Prüfungs- und Stresssituationen positiv zu gestalten.
In diesem Kurs werden effektive mentale Trainingsstrategien vermittelt, die auch im Sport Anwendung finden. Dazu werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aktiv in die Grundlagen eines alltagstauglichen und gesundheitsorientiertem körperlichen Trainings speziell für MusikerInnen eingeführt.
Mindestens 5 und maximal 15 TeilnehmerInnen.
Die Einschreibung ist bis zum 01.09.2026 möglich.
Mi 08:30 Uhr - 10:30 Uhr
B 0.01
Wege zu einer Balance aus mentaler Stärke und körperlicher Leichtigkeit. Das Zusammenspiel von körperlicher Belastbarkeit und mentaler Widerstandskraft kann wesentlich dazu beitragen Prüfungs- und Stresssituationen positiv zu gestalten.
In diesem Kurs werden effektive mentale Trainingsstrategien vermittelt, die auch im Sport Anwendung finden. Dazu werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aktiv in die Grundlagen eines alltagstauglichen und gesundheitsorientiertem körperlichen Trainings speziell für MusikerInnen eingeführt.
Mindestens 5 und maximal 15 TeilnehmerInnen.
Die Einschreibung ist bis zum 01.09.2026 möglich.
- Teacher: Hering, Andreas