Prof. Dr. phil. habil. Christoph Hust
Di 13:15 Uhr - 14:45 Uhr
D 0.21
Das Hauptseminar führt in Methoden der digitalen Musikwissenschaft ein und verbindet historische Quellenarbeit mit Verfahren der Datenanalyse. Im Zentrum stehen die Rezensionssammlungen des Cäcilienvereins als Ausgangspunkt für die Rekonstruktion musikalischer Akteurs-, Werk- und Institutionennetzwerke an der Schnittstelle von Schulmusik und Kirchenmusik um 1900. Gefragt wird, welche Personen, Ensembles, Orte, Werke und Gattungen sichtbar werden und wie sich ihre Beziehungen modellieren und auswerten lassen. Wir werden praktisch vorgehen und beim Umgang mit diesen Quellen gemeinsam einige Grundlagen der Programmierung erarbeiten. Ziel ist es, eine historische Musikkultur mit digitalen Mitteln zu untersuchen und dabei Möglichkeiten wie Grenzen digitaler Analyseverfahren kritisch zu reflektieren.
Maximal 16 TeilnehmerInnen.
Die Einschreibung ist bis zum 01.09.2026 möglich.
Di 13:15 Uhr - 14:45 Uhr
D 0.21
Das Hauptseminar führt in Methoden der digitalen Musikwissenschaft ein und verbindet historische Quellenarbeit mit Verfahren der Datenanalyse. Im Zentrum stehen die Rezensionssammlungen des Cäcilienvereins als Ausgangspunkt für die Rekonstruktion musikalischer Akteurs-, Werk- und Institutionennetzwerke an der Schnittstelle von Schulmusik und Kirchenmusik um 1900. Gefragt wird, welche Personen, Ensembles, Orte, Werke und Gattungen sichtbar werden und wie sich ihre Beziehungen modellieren und auswerten lassen. Wir werden praktisch vorgehen und beim Umgang mit diesen Quellen gemeinsam einige Grundlagen der Programmierung erarbeiten. Ziel ist es, eine historische Musikkultur mit digitalen Mitteln zu untersuchen und dabei Möglichkeiten wie Grenzen digitaler Analyseverfahren kritisch zu reflektieren.
Maximal 16 TeilnehmerInnen.
Die Einschreibung ist bis zum 01.09.2026 möglich.
- Teacher: Hust, Christoph
Prof. Dr. phil. habil. Christoph Hust
Di 15:15 Uhr - 16:45 Uhr
D 0.21
K-Pop ist mehr als ein musikalisches Genre: Er verbindet Songs, Stimmen, Choreographien, Musikvideos, Idol-Images, Fankulturen und digitale Plattformen zu einem globalen Medienphänomen. Das Hauptseminar untersucht K-Pop daher an der Schnittstelle von Musik(video), Performance und Plattformkultur. Im Zentrum stehen Fragen nach Sound und Produktion, nach Choreographie und visueller Inszenierung sowie nach Formen der Distribution, Rezeption und Fandom-Praxis. Neben ausgewählten Songs und Videos werden auch neuere Entwicklungen wie „AI Idols“, algorithmische Sichtbarkeit und Fan-Mobilisierung in den Blick genommen. Anhand ausgewählter Fallstudien werden zudem digitale Verfahren der Recherche, Korpusbildung und Plattformanalyse erprobt. Ziel ist es, K-Pop als audiovisuelles, soziales und technologisch vermitteltes Phänomen zu verstehen. – Zum Einstieg: Kara Atkin, K-Pop. 100 Seiten. Eine kurze Einführung in das globale Phänomen der koreanischen Popmusik, Ditzingen: Reclam 2025.
Maximal 16 TeilnehmerInnen.
Die Einschreibung ist bis zum 01.09.2026 möglich.
Di 15:15 Uhr - 16:45 Uhr
D 0.21
K-Pop ist mehr als ein musikalisches Genre: Er verbindet Songs, Stimmen, Choreographien, Musikvideos, Idol-Images, Fankulturen und digitale Plattformen zu einem globalen Medienphänomen. Das Hauptseminar untersucht K-Pop daher an der Schnittstelle von Musik(video), Performance und Plattformkultur. Im Zentrum stehen Fragen nach Sound und Produktion, nach Choreographie und visueller Inszenierung sowie nach Formen der Distribution, Rezeption und Fandom-Praxis. Neben ausgewählten Songs und Videos werden auch neuere Entwicklungen wie „AI Idols“, algorithmische Sichtbarkeit und Fan-Mobilisierung in den Blick genommen. Anhand ausgewählter Fallstudien werden zudem digitale Verfahren der Recherche, Korpusbildung und Plattformanalyse erprobt. Ziel ist es, K-Pop als audiovisuelles, soziales und technologisch vermitteltes Phänomen zu verstehen. – Zum Einstieg: Kara Atkin, K-Pop. 100 Seiten. Eine kurze Einführung in das globale Phänomen der koreanischen Popmusik, Ditzingen: Reclam 2025.
Maximal 16 TeilnehmerInnen.
Die Einschreibung ist bis zum 01.09.2026 möglich.
- Teacher: Hust, Christoph
Prof. Dr. phil. habil. Benedikt Leßmann
Fr 11:15 Uhr - 12:45 Uhr
D 0.21
Mit dem Aufkommen des Musikfernsehens in den 1980er Jahren erlebte das Format Musikvideo eine Blüte. Es wurde zu einem Standardwerkzeug der Vermarktung von Songs und zu einer audiovisuellen Ausdrucksform eigenen Rechts. Denn Musikvideos sind faszinierende intermediale Gegenstände, bei denen Text, Musik und Bild potenziell in vielfältiger Weise zusammenwirken. Im Hauptseminar wollen wir die inzwischen umfangreiche interdisziplinäre Forschungsdiskussion zu diesem Thema kennenlernen und uns selbst an der multiperspektivischen Analyse ausgewählter Musikvideos v. a. aus der Zeit bis ca. 2000 versuchen.
Maximal 16 TeilnehmerInnen.
Die Einschreibung ist bis zum 01.09.2026 möglich.
Fr 11:15 Uhr - 12:45 Uhr
D 0.21
Mit dem Aufkommen des Musikfernsehens in den 1980er Jahren erlebte das Format Musikvideo eine Blüte. Es wurde zu einem Standardwerkzeug der Vermarktung von Songs und zu einer audiovisuellen Ausdrucksform eigenen Rechts. Denn Musikvideos sind faszinierende intermediale Gegenstände, bei denen Text, Musik und Bild potenziell in vielfältiger Weise zusammenwirken. Im Hauptseminar wollen wir die inzwischen umfangreiche interdisziplinäre Forschungsdiskussion zu diesem Thema kennenlernen und uns selbst an der multiperspektivischen Analyse ausgewählter Musikvideos v. a. aus der Zeit bis ca. 2000 versuchen.
Maximal 16 TeilnehmerInnen.
Die Einschreibung ist bis zum 01.09.2026 möglich.
- Teacher: Leßmann, Benedikt