Prof. Dr. phil. Markus Hirsch
Di 08:45 Uhr - 11:00 Uhr
3std.
D 3.22
Die Lehrveranstaltung macht zunächst die Geschichte musikpädagogischer Forschung in Deutschland, bisherige Vorschläge zu einer Systematik der Forschungszugänge sowie das Nachvollziehen exemplarischer Ansätze aus der Forscher*innenperspektive zum Thema. Im weiteren Verlauf setzen sich die Studierenden mit aus Eigeninteresse gewählten Forschungsprojekten auseinander, präsentieren diese und deren Ergebnisse und regen zur Diskussion darüber an.
Die Einschreibung ist bis zum 23.03.2026 möglich.
31-MUS-5013, 31-MUS-5021, 31-MUS-5031, 31-MUS-5041
Di 08:45 Uhr - 11:00 Uhr
3std.
D 3.22
Die Lehrveranstaltung macht zunächst die Geschichte musikpädagogischer Forschung in Deutschland, bisherige Vorschläge zu einer Systematik der Forschungszugänge sowie das Nachvollziehen exemplarischer Ansätze aus der Forscher*innenperspektive zum Thema. Im weiteren Verlauf setzen sich die Studierenden mit aus Eigeninteresse gewählten Forschungsprojekten auseinander, präsentieren diese und deren Ergebnisse und regen zur Diskussion darüber an.
Die Einschreibung ist bis zum 23.03.2026 möglich.
31-MUS-5013, 31-MUS-5021, 31-MUS-5031, 31-MUS-5041
- Trainer/in: Hirsch, Markus
Prof. Dr. phil. habil. Christian Pischel - Prof. Dr. phil. Constanze Rora
Mi 11:15 Uhr - 13:30 Uhr
(3std.)
D 1.10
Mi 11:15 Uhr – 12:45 Uhr Interdisziplinärer Teil D 322 (Pischel/ Rora)
Mi 12: 45 Uhr – 13:30 Uhr Fachspezifischer Teil Dramaturgie D 1.10 (Pischel)
Mi 12:45 Uhr – 13:30 Uhr Fachspezifischer Teil Musikpädagogik D 322 (Rora)
Das dreistündige Seminar gliedert sich in einen studiengangsübergreifenden Teil, an dem Studierende der Dramaturgie und des Lehramts Musik gemeinsam teilnehmen, und einen fachspezifischen Teil, in dem studiengangsbezogen gearbeitet wird.
Zeigen
Das ‚Zeigen‘ ist eine körperfundierte Tätigkeit, die mit den Anfängen menschlicher Kommunikation in Verbindung gebracht wird. Es steht in einem Spannungsverhältnis zur sprachlichen Vermittlung von Bedeutung, da es anders als diese seinen Gegenstand nicht festlegt, sondern einen Rahmen schafft, in dem sich das Gezeigte ‚von sich selbst her‘ zeigen soll. Darin dass sich unabhängig und sogar gegen die Intention des Zeigenden für die Adressaten etwas zeigen kann, liegt die Offenheit sowie auch das Risiko deiktischer Interaktion.
Im Seminar werden wir uns dem Zeigen als einer Grundoperation der Künste und Medien widmen, die wir sowohl in Bereich der ästhetischen als auch sozialen Interaktion untersuchen wollen. Wir werden uns mit unterschiedlichen Formen, Verfahren und Institutionen des Zeigens auseinandersetzen, insbesondere aber mit den heutigen „Sozialen Medien“ wie etwa Youtube-Videos, in denen ‚reactions‘ auf Artefakte gezeigt werden.
Im fachspezifischen Teil Musikpädagogik wird das Verhältnis von Zeigen und Lehren anhand musikpädagogischer Literatur in den Blick genommen. Im fachspezifischen Teil Dramaturgie werden wir den medienhistorischen Aspekt des Zeigens vertiefen.
Maximal 12 TeilnehmerInnen.
Die Einschreibung ist bis zum 23.03.2026 möglich.
31-MUS-5013, 31-MUS-5021, 31-MUS-5031, 31-MUS-5041 für Studierende der Dramaturgie anrechenbar als Teil des Wahlpflichtmoduls DA 116 a bzw. b, (moodle: 12.1.16.3)
Mi 11:15 Uhr - 13:30 Uhr
(3std.)
D 1.10
Mi 11:15 Uhr – 12:45 Uhr Interdisziplinärer Teil D 322 (Pischel/ Rora)
Mi 12: 45 Uhr – 13:30 Uhr Fachspezifischer Teil Dramaturgie D 1.10 (Pischel)
Mi 12:45 Uhr – 13:30 Uhr Fachspezifischer Teil Musikpädagogik D 322 (Rora)
Das dreistündige Seminar gliedert sich in einen studiengangsübergreifenden Teil, an dem Studierende der Dramaturgie und des Lehramts Musik gemeinsam teilnehmen, und einen fachspezifischen Teil, in dem studiengangsbezogen gearbeitet wird.
Zeigen
Das ‚Zeigen‘ ist eine körperfundierte Tätigkeit, die mit den Anfängen menschlicher Kommunikation in Verbindung gebracht wird. Es steht in einem Spannungsverhältnis zur sprachlichen Vermittlung von Bedeutung, da es anders als diese seinen Gegenstand nicht festlegt, sondern einen Rahmen schafft, in dem sich das Gezeigte ‚von sich selbst her‘ zeigen soll. Darin dass sich unabhängig und sogar gegen die Intention des Zeigenden für die Adressaten etwas zeigen kann, liegt die Offenheit sowie auch das Risiko deiktischer Interaktion.
Im Seminar werden wir uns dem Zeigen als einer Grundoperation der Künste und Medien widmen, die wir sowohl in Bereich der ästhetischen als auch sozialen Interaktion untersuchen wollen. Wir werden uns mit unterschiedlichen Formen, Verfahren und Institutionen des Zeigens auseinandersetzen, insbesondere aber mit den heutigen „Sozialen Medien“ wie etwa Youtube-Videos, in denen ‚reactions‘ auf Artefakte gezeigt werden.
Im fachspezifischen Teil Musikpädagogik wird das Verhältnis von Zeigen und Lehren anhand musikpädagogischer Literatur in den Blick genommen. Im fachspezifischen Teil Dramaturgie werden wir den medienhistorischen Aspekt des Zeigens vertiefen.
Maximal 12 TeilnehmerInnen.
Die Einschreibung ist bis zum 23.03.2026 möglich.
31-MUS-5013, 31-MUS-5021, 31-MUS-5031, 31-MUS-5041 für Studierende der Dramaturgie anrechenbar als Teil des Wahlpflichtmoduls DA 116 a bzw. b, (moodle: 12.1.16.3)
- Trainer/in: Pischel, Christian
- Trainer/in: Rora, Constanze