Dr. phil. Wolfgang Gersthofer
Mi 13:15 Uhr - 14:45 Uhr
D 0.21
Maximal 25 TeilnehmerInnen.
Die Einschreibung ist bis zum 23.03.2026 möglich.
Auch für GasthörerInnen.
Mi 13:15 Uhr - 14:45 Uhr
D 0.21
Maximal 25 TeilnehmerInnen.
Die Einschreibung ist bis zum 23.03.2026 möglich.
Auch für GasthörerInnen.
- Teacher: Gersthofer, Wolfgang
Dr. phil. Wolfgang Gersthofer
Mi 15:15 Uhr - 16:45 Uhr
D 0.21
Maximal 25 TeilnehmerInnen.
Die Einschreibung ist bis zum 23.03.2026 möglich.
Auch für GasthörerInnen.
Mi 15:15 Uhr - 16:45 Uhr
D 0.21
Maximal 25 TeilnehmerInnen.
Die Einschreibung ist bis zum 23.03.2026 möglich.
Auch für GasthörerInnen.
- Teacher: Gersthofer, Wolfgang
Niayesh Ebrahimisohi - Hanna Hammerich
Do 09:15 Uhr - 10:45 Uhr
D 0.21
Im Seminar untersuchen wir Heimcomputer aus den 1980er-Jahren, die in Verbindung mit anderen (digitalen) Artefakten der Zeit, wie etwa Synthesizern, Software oder MIDI-Keyboards, zum Musikmachen verwendet wurden. Durch eine hybride Arbeitsweise, die sowohl die Beschäftigung mit historischen Quellen wie Handbüchern und Zeitschriftenartikeln als auch die praktische Arbeit mit den Geräten und selbst durchgeführte Experimente umfasst, versuchen wir, die Rolle dieser Objekte in der Geschichte des Musikmachens zu verstehen und sie als Akteure in einem netzwerkartigen Zusammenhang zu analysieren. Das Seminar bietet einen ausgeprägten Praxisteil, der aktives Musikmachen mit den Geräten – einzeln oder in Gruppen – ermöglicht.
Maximal 25 TeilnehmerInnen.
Die Einschreibung ist bis zum 23.03.2026 möglich.
Auch für GasthörerInnen.
Do 09:15 Uhr - 10:45 Uhr
D 0.21
Im Seminar untersuchen wir Heimcomputer aus den 1980er-Jahren, die in Verbindung mit anderen (digitalen) Artefakten der Zeit, wie etwa Synthesizern, Software oder MIDI-Keyboards, zum Musikmachen verwendet wurden. Durch eine hybride Arbeitsweise, die sowohl die Beschäftigung mit historischen Quellen wie Handbüchern und Zeitschriftenartikeln als auch die praktische Arbeit mit den Geräten und selbst durchgeführte Experimente umfasst, versuchen wir, die Rolle dieser Objekte in der Geschichte des Musikmachens zu verstehen und sie als Akteure in einem netzwerkartigen Zusammenhang zu analysieren. Das Seminar bietet einen ausgeprägten Praxisteil, der aktives Musikmachen mit den Geräten – einzeln oder in Gruppen – ermöglicht.
Maximal 25 TeilnehmerInnen.
Die Einschreibung ist bis zum 23.03.2026 möglich.
Auch für GasthörerInnen.
- Teacher: Ebrahimisohi, Niayesh
- Teacher: Hammerich, Hanna
Prof. Dr. phil. Martin Krumbiegel
Mi 11:15 Uhr - 12:45 Uhr
D 1.09
Mitte Stimm Tenor ich heiß,
Vorzug vor andern hab ich im Kreis,
Choral mein Richtschnur, ist mein Ziel,
auf welchs sieht, wer nicht irren will.
Wie kam es zur Herausbildung des cantus-firmus-gebundenen Tenorliedsatzes in der Zeit um 1470/80? In welchen regionalen und gesellschaftlichen Bereichen blühte diese offensichtlich beliebte vokal-instrumental gemischte Kunstform besonders auf? Für die Seminararbeit wird angestrebt, dass die wissenschaftlich-theoretische Beschäftigung mit ausgewählten drei- bis sechsstimmigen Kompositionen von Heinrich Finck, Heinrich Isaac, Ludwig Senfl, Johann Walter und anderen auch in musikpraktische Umsetzungen mündet.
Maximal 25 TeilnehmerInnen.
Die Einschreibung ist bis zum 23.03.2026 möglich.
Auch für GasthörerInnen.
Mi 11:15 Uhr - 12:45 Uhr
D 1.09
Mitte Stimm Tenor ich heiß,
Vorzug vor andern hab ich im Kreis,
Choral mein Richtschnur, ist mein Ziel,
auf welchs sieht, wer nicht irren will.
Wie kam es zur Herausbildung des cantus-firmus-gebundenen Tenorliedsatzes in der Zeit um 1470/80? In welchen regionalen und gesellschaftlichen Bereichen blühte diese offensichtlich beliebte vokal-instrumental gemischte Kunstform besonders auf? Für die Seminararbeit wird angestrebt, dass die wissenschaftlich-theoretische Beschäftigung mit ausgewählten drei- bis sechsstimmigen Kompositionen von Heinrich Finck, Heinrich Isaac, Ludwig Senfl, Johann Walter und anderen auch in musikpraktische Umsetzungen mündet.
Maximal 25 TeilnehmerInnen.
Die Einschreibung ist bis zum 23.03.2026 möglich.
Auch für GasthörerInnen.
- Teacher: Krumbiegel, Martin
Clarissa Renner
Do 15:15 Uhr - 16:45 Uhr
D 1.09
Wir befassen uns mit literarischen Quellen und Kompositionen zum Orpheus-Mythos und untersuchen diesen hinsichtlich der Rolle, Gewichtung und Darstellung der Eurydike.
Am Di, 12.05. 15-17 Uhr besuchen wir eine Probe des neuen Balletts "Eurydike" in der Oper Leipzig mit anschließendem Gespräch mit der verantwortlichen Dramaturgin.
Maximal 25 TeilnehmerInnen.
Die Einschreibung ist bis zum 23.03.2026 möglich.
Auch für GasthörerInnen.
Do 15:15 Uhr - 16:45 Uhr
D 1.09
Wir befassen uns mit literarischen Quellen und Kompositionen zum Orpheus-Mythos und untersuchen diesen hinsichtlich der Rolle, Gewichtung und Darstellung der Eurydike.
Am Di, 12.05. 15-17 Uhr besuchen wir eine Probe des neuen Balletts "Eurydike" in der Oper Leipzig mit anschließendem Gespräch mit der verantwortlichen Dramaturgin.
Maximal 25 TeilnehmerInnen.
Die Einschreibung ist bis zum 23.03.2026 möglich.
Auch für GasthörerInnen.
- Teacher: Renner, Clarissa